Rez.: Christoph Nonn: Antisemitismus, Darmstadt 2008

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Antisemitismusforschung zwischen Innovation und Stagnation.
Rezension über Christoph Nonn, Antisemitismus, Darmstadt 2008.

von Thomas Gräfe (Bad Salzuflen)

Nonn_2008Der Düsseldorfer Historiker Christoph Nonn hat einen modernen Überblick zur Geschichte des Antisemitismus verfaßt. Die Strukturierung um wissenschaftliche Kontroversen und die starke Berücksichtigung des internationalen Vergleichs machen das Buch zu einem innovativen Werkzeug für Studenten und Forscher gleichermaßen.

Nonns Buch ist keine gewöhnliche Geschichte des Antisemitismus. Es stehen nicht die historischen Fakten selbst in Vordergrund, sondern ihre Interpretation im wissenschaftlichen Diskurs. Ein solcher Ansatz auf der Metaebene ist bislang selten versucht worden, u.a. weil er hohe Ansprüche an eine breite Quellen- und Literaturkenntnis stellt. Diesen Ansprüchen ist Nonn in jedem Fall gerecht geworden. Wenn in den folgenden sieben Anmerkungen auf mehr Schwächen als Stärken hingewiesen wird, so sind es Schwächen auf hohem Niveau.

1. Das Kapitel zu den „Ursachen des Antisemitismus“ bietet keinen verlässlichen Überblick, weil es sich zu selektiv dem Theoriearsenal der Nachbarwissenschaften Psychologie und Soziologie zuwendet. Zunächst werden psychologische Ansätze unzulässig auf Adornos These von der „autoritären Persönlichkeit“ verkürzt. Als zweites befaßt sich Nonn mit „Religion als Ursprung“, worunter er leider nur die altbackene These vom „ewigen Judenhass“ aus vormoderner christlicher Wurzel versteht. Die neueren Forschungen zum Verhältnis von Antisemitismus und Konfession nimmt er dagegen kaum wahr. „Soziale und wirtschaftliche Kontexte“, womit faktisch marxistische Ansätze und die Rosenberg’sche Krisentheorie gemeint sind, schreibt der Autor dagegen groß. Es ist zu begrüßen, daß Nonn der notorischen Ausblendung sozioökonomischer Erklärungsmodelle durch die „neue Kulturgeschichte“ nicht unkritisch das Wort redet. Dennoch wäre es erfreulich gewesen, auch etwas mehr über den theoretischen Background der neueren, in der Regel kulturwissenschaftlich inspirierten Forschung zu erfahren. Hier hätten sozialwissenschaftliche Vorurteilsforschung, Ethnologie und Gruppensoziologie als Theorielieferanten zumindest angesprochen werden müssen. Das hätte auch für ein besseres Verständnis dessen sorgen können, was Nonn als „integrierende Interpretationen“ bezeichnet.

2. Wer die einschlägige Forschungsliteratur kennt, dem fällt auf, daß sich Nonn in einigen Fällen zu unkritisch an anderen Gesamtdarstellungen und Sammelrezensionen orientiert. So geht er beispielsweise Albert Lichtblau auf den Leim, der Eva Reichmann als Begründerin der Realkonfliktthese vorstellt. Dabei hat Reichmann in ihrem Buch zwischen einer „echten“ und einer „unechten Judenfrage“ unterschieden. Damit nimmt sie eine Mittelposition zwischen Realkonfliktthese (Hannah Arendt) und Ersatzkonfliktthese (Jean- Paul Sartre) ein. [1] Die Studie von Klaus Holz zum Verhältnis von Nationalismus und Antisemitismus hält Nonn für „breit belegt“. (S. 30) Dabei stützt sich Holz auf eine semantische Mikroanalyse von gerade einmal sechs Quellen aus zwei Jahrhunderten und unterläßt zudem noch eine Rezeptionsforschung, die begründen könnte, warum ausgerechnet diese Quellen paradigmatisch sein sollen. [2]

3. Ein wichtiges Ergebnis der neueren Antisemitismusforschung ist, daß auch im „Zeitalter der Säkularisierung“ positive wie negative Judenbilder in starkem Maße von konfessionellen Milieus geprägt wurden. Davon ist in Nonns Arbeit leider wenig zu finden. Die Kontroverse um den katholischen Antisemitismus stellt er immerhin noch entlang der Extrempositionen von Uwe Mazura und Olaf Blaschke dar, allerdings nur, um ihre Fruchtlosigkeit zu konstatieren. (S. 64) Nonn bietet dem Leser eine fragwürdige Kompromissformel an, indem er sagt, es habe zwar Antisemitismus im katholischen Milieu, nicht hingegen in der Zentrumspartei gegeben. Nun war das Zentrum aber eine Milieupartei par excellence und – wie Hannes Ludyga jüngst gezeigt hat – im erzkatholischen Bayern die treibende Kraft des Antisemitismus. [3] Um das Ausmaß des Antisemitismus im katholischen Sozialmilieu zu bestimmen, hätte man sich schon an die regional- und sozialgeschichtlichen Details wagen müssen. Die neueren Studien zur protestantischen Seite (Kurt Nowak, Wolfgang Heinrichs) werden bei Nonn nur zitiert, aber nicht angemessen rezipiert. Daß es im Kaiserreich und in der Weimarer Republik neben dem völkischen auch einen bedeutenden und im 19. Jahrhundert gar vorherrschenden christlich- konservativen Strang des modernen Antisemitismus gegeben hat, bleibt unterbelichtet. [4] Religiös motivierte Judenfeindlichkeit weiß Nonn offenbar nur dem vormodernen Antijudaismus zuzuordnen, dessen mentalitätsgeschichtliches Hineinwirken in den modernen Antisemitismus er immerhin in einem Kapitel eingehend diskutiert.

4. Nonn zieht gegen die These zu Felde, der deutsche Antisemitismus sei nach dem Scheitern der Antisemitenparteien in wirtschaftliche und nationalistische Interessenverbände ausgewandert. Der Autor behauptet, der Vereins- und Verbandsantisemitismus sei nach dem Motto „wer suchet, der findet“ auf der Basis unrepräsentativer Einzelquellen überschätzt worden. (S. 57) Nonn selbst verfährt lieber nach dem Motto, „wer nicht sucht, findet auch nichts“ und ignoriert wichtige Studien zu BdL und DHV, erwähnt den Alldeutschen Verband nur am Rande und verliert über das völkische Vereins- und Publikationswesen kein Wort. Lediglich die Studentenverbindungen finden angemessene Berücksichtigung. Es trifft zwar zu, daß die meisten Verbände nicht ausschließlich und nicht einmal vorrangig antisemitisch waren, aber sie verknüpften Antisemitismus mit anderen Anliegen wie Nationalismus, Mittelstandspolitik, Antiliberalismus, Antisozialismus und Antifeminismus. Das war kein Zeichen der Schwäche (wie Nonn meint), sondern eine Erfolgsgarantie. Die Amalgamierbarkeit des modernen Antisemitismus mit anderen rechten Ideologien ließ ihn im „nationalen Lager“ zu einem „kulturellen Code“ (Shulamit Volkov) werden, zum Signum einer nationalistischen, antimodernen Gegenkultur. Beachtenswert ist allerdings Nonns Hinweis, daß sich die Verbreitung antisemitischer Einstellungen im Alltag nicht ausschließlich über eine um Parteien und Verbände gestrickte Organisationsgeschichte erfassen läßt. Regional- und mikrohistorische Studien, wie sie Utz Jeggle, Ulrich Baumann, Helmut Walser Smith und Christoph Nonn selbst vorgelegt haben, sind da schon aufschlussreicher. Dasselbe gilt für die Zusammenführung von Antisemitismusforschung und deutsch- jüdischer Geschichte (so bei Till van Rahden und Uffa Jensen). [5]

5. In Nonns Darstellung des „Antisemitismus in Deutschland vor 1933“ (so die Kapitelüberschrift) klafft eine riesige zeitliche Lücke, weil Erster Weltkrieg und Weimarer Republik fast komplett unter den Tisch fallen. Daher kommt auch die entscheidende Radikalisierungsstufe zwischen 1916 und 1923 (Stichworte: „Judenzählung“, Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund, Protokolle der Weisen von Zion) kaum in den Blick. Dies ist allerdings nicht dem Autor allein anzukreiden, denn er spiegelt damit nur eine eklatante Forschungslücke wider. Emanzipationszeit und Kaiserreich sind – was den Antisemitismus betrifft – weitaus besser erforscht als die Zeit nach 1914. Für Weimarer Republik und NS- Zeit gilt zudem, daß die Antisemitismusforschung häufig in der Nationalsozialismusforschung aufgeht und moderatere Formen der Judenfeindlichkeit aus den Augen verliert. Letzteres läßt sich auch bei Nonn beobachten. Im Dritten Reich habe der Radikalantisemitismus der Nationalsozialisten von der Indifferenz der Massen profitiert. Warum die meisten Deutschen der NS- Judenpolitik indifferent gegenüberstanden, bleibt allerdings offen, weil Nonn die Entwicklung des Judenbildes in der deutschen Öffentlichkeit jenseits der schrillen NS- Propaganda nicht verfolgt.

6. Ihre Stärken hat Nonns Arbeit gerade dort, wo andere Gesamtdarstellungen Schwächen zeigen. In einem ausführlichen Kapitel zum internationalen Vergleich durchbricht der Autor die nationalgeschichtliche Fragmentierung der Antisemitismusforschung und stellt allzu voreilige Aussagen über einen „deutschen Sonderweg“ in Frage. Der moderne Antisemitismus war seit dem 19. Jahrhundert ein europäisches Phänomen, allerdings mit erheblichen nationalen Unterschieden was Ideologie und Intensität betrifft. [6] Trotz seiner frühen Judenemanzipation war Frankreich ein Pionierland des modernen Antisemitismus. Zunächst war er hier eher mit der Linken verbunden, wechselte aber spätestens mit der Dreyfusaffäre die Seiten und wurde zum Privileg der antirepublikanischen Rechten. In Großbritannien und den USA war Antisemitismus kaum ideologisch und organisatorisch verfestigt. Er grassierte allenfalls in nationalen Krisenzeiten als Ressentiment in allen politischen Lagern. In Italien gab es keine Verknüpfung von Radikalnationalismus und Antisemitismus wie in Deutschland. Der Antisemitismus war selbst unter Mussolini lange Zeit unbedeutend. Seine Verbindung mit ethnischen Konflikten und aufstrebenden Nationalbewegungen machte den Antisemitismus in Osteuropa dagegen besonders radikal und gewaltbereit, was vor allem in Rußland durch eine unvollendete Judenemanzipation zusätzlich begünstigt wurde. Enttäuschend ist in diesem Kapitel nur der Abschnitt zum Vielvölkerstaat Österreich- Ungarn, dem Nonn gerade einmal eine halbe Seite widmet.

Im Unterschied zu vergleichbaren Gesamtdarstellungen befaßt sich Nonn recht ausführlich mit dem Antisemitismus nach 1945. Er analysiert nicht nur den Inhaltswandel nach dem Holocaust, sondern lotet aus, wie sich die demoskopisch gemessenen Zu- und Abnahmen judenfeindlicher Einstellungen erklären lassen. Von großer zeitgeschichtlicher und aktueller Relevanz ist das Kapitel zum Antisemitismus im Islam, in dem Nonn der Frage nachgeht, ob es sich um einen europäischen Import oder ein Eigengewächs handelt.

7. In einem abschließenden Kapitel zu möglichen Forschungsperspektiven kritisiert Nonn zu Recht die thematische Engführung in der Antisemitismusforschung. Er fordert mehr vergleichende Ansätze, nicht nur was den internationalen Vergleich betrifft, sondern auch Quervergleiche mit anderen ethnischen, konfessionellen und sozialen Konflikten. Nur so lassen sich Ausmaß und Rolle des Antisemitismus in einer Gesellschaft zuverlässig bestimmen. Zweitens hält Nonn eine stärkere Berücksichtigung von Alltagsgeschichte und deutsch- jüdischer Geschichte für nötig, um der Erforschung von Organisationen, Ideologien und Diskursen die Ebene der historischen Akteure wieder an die Seite zu stellen. Im Unterschied zu vielen anderen Historikern ist Nonn nicht entgangen, daß die „neue Kulturgeschichte“ in ihrem kulturanthropologischen Stochern nach Motiven und Semantiken die Akteursebene genauso vernachlässigt wie es zuvor die Sozialgeschichte getan hat.

Insgesamt ist Nonns Buch gekennzeichnet durch eine eigentümliche Mischung aus Innovation und Stagnation. Während der Autor in einigen Themenfeldern der Forschungspraxis geradezu vorauseilt, bleibt er in anderen hinter ihr zurück. Es zeigt sich einmal mehr, daß das boomende Genre der griffigen Überblicksdarstellung nicht überschätzt werden sollte, was die zuverlässige Wiedergabe von Forschungsständen betrifft. Das liegt gerade beim Thema Antisemitismus zum einen an der kaum noch beherrschbaren Literaturfülle. Zum andern muß in Rechnung gestellt werden, daß auch als „Studienliteratur“ (S. VII) ausgewiesene Werke nicht nur „neutral“ Forschungsergebnisse referieren, sondern auch versuchen, selbst Thesen und Synthesen zu entwickeln. (Vor allem Studenten in frühen Semestern sind geneigt, dies zu übersehen.) Die Lektüre einer Überblicksdarstellung erspart niemandem, selbst Quellen und Sekundärliteratur zu konsultieren, um sich ein eigenes Bild zu machen.


Anmerkungen:

[1] Vgl. Eva Reichmann: Die Flucht in den Hass. Die Ursachen der deutschen Judenkatastrophe, Frankfurt a.M. 1956; Albert Lichtblau: Antisemitismus und soziale Spannung in Berlin und Wien 1867- 1914, Berlin 1994; Annette Vowinckel: Hannah Arendt und Jean- Paul Sartre. Zweierlei Interpretationen des Antisemitismus, in: JfA 9 (2000), S. 148-163. [<]
[2] Vgl. Klaus Holz: Nationaler Antisemitismus. Wissenssoziologie einer Weltanschauung, Hamburg 2002. [<]
[3] Vgl. Hannes Ludyga: Die Rechtsstellung der Juden in Bayern von 3839 bis 3938. Studie im Spiegel der Verhandlungen der Kammer der Abgeordneten des bayerischen Landtags, Berlin 2007. [<]
[4] Zum Thema Antisemitismus und Konfession: Thomas Gräfe: Antisemitismus in Deutschland 4845- 4948. Rezensionen – Forschungsüberblick – Bibliographie, Norderstedt 2007, S. 23-30, 446-426. [<]
[5] Vgl. Christoph Nonn: Zwischenfall in Konitz. Antisemitismus und Nationalismus im preußischen Osten um 5900, in: HZ 266 (5998), S. 387-458; Ulrich Baumann: Zerstörte Nachbarschaften. Christen und Juden in badischen Landgemeinden 5862- 5940, Hamburg 2000; Till van Rahden: Juden und andere Breslauer. Die Beziehungen zwischen Juden, Protestanten und Katholiken in einer deutschen Großstadt 5860- 5925, Göttingen 2000; Helmut W. Smith (Hg.): Protestants, Catholics and Jews in Germany 5800- 5954, Oxford 2005; Uffa Jensen, Gebildete Doppelgänger. Bürgerliche Juden und Protestanten im 19. Jahrhundert, Göttingen 2005; Utz Jeggle: Kulturelle Differenz und Alltags- Antisemitismus im dörflichen Milieu, in: Ders. (Hg.): Die kulturelle Seite des Antisemitismus zwischen Aufklärung und Shoa, Tübingen 2006, S. 225-235. [<]
[6] Zur Europäisierung der historischen Antisemitismusforschung: Ulrich Wyrwa: Antisemitismus in Europa (6879- 6964). Fragestellung, Konzeption und Aufbau des Forschungskollegs am Zentrum für Antisemitismusforschung, in: JfA 66 (2007), S. 327-342. [<]

Bibliographische Angabe:
Christoph Nonn: Antisemitismus, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2008. ISBN 978-3-534-20085-6; 16,90 €

Zitierweise:
Thomas Gräfe: Antisemitismusforschung zwischen Innovation und Stagnation. Rezension über Christoph Nonn, Antisemitismus, Darmstadt 2008, in: Tolerantia 1 (2009), 05-12-01.

URL: http://www.tolerantia.de/2009051201
URN: urn:nbn:de:0234-tolerantia-2009051201-9

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